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MGH-Archiv 338/60

10191025) I. Abt. »Leges« betreffend »Lex Baiuwariorum«

Gutachten v. Heymann über die Bearbeitung der L. B. durch Freiherrn von Schwind.

Krusch kritisierte v. Schwind's Methode vom philologischen Standpunkt aus und veröffentlichte vor Erscheinen eine Gegenschrift, zu der sich v. Schwind im »Neuen Archiv« anschließend äußerte. ;1921–23

II. Kehr's Korrespondenz über die »Lex Baiuwariorum« mit v. Schwind und Krusch1923–26

III. Seckel's – Abteilungsleiter der »Leges« -

letzte Briefe, Todesanzeige (26. 4. 1924) und Heymann's Gedächtnisrede auf Seckel.

Seckels Witwe erhält 6000,- RM für alle Beiträge für »Leges« und »Concilia«.

Korrespondenz mit Heymann, Juncker, Finsterwalder. Darunter: Brief von J. Juncker vom 9.8.1925 an Kehr betr. Nachlass Seckel und die Biblioteca Vaticana; Empfehlungsschreiben Heymanns und Kehrs an Notgemeinschaft deutscher Wissenschaft um ein Stipendium für Juncker von 200 Mark p.m. zur Fertigstellung der Edition des Benedictus Levita, 5.3.1925.

Korrespondenz aus dem Nachlaß. ;1922–26

IV. Abt. »Epistolae selectae«

betreffend: Briefbuch des Erzbischofs Eberhard I. v. Salzburg

Tangl akzeptierte Herausgabe durch Dr. Martin, Staatsarchivar der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, im Juni 1918, später wurde der Auftrag zurückgezogen.

Briefverkehr mit: Kehr, Erben, Heymann) 1918–25

 

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