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MGH-Archiv B 683

Traubiana

Materialien zu Ludwig Traube, aus verschiedenen Provenienzen, teilweise Reproduktionen.

  • Mary Bateson, Cambridge an L. Traube 11.11.1905, beil.: Abschrift von Wilhelm Meyer, Über A. Mai's thesaurus nov. latinitatis Rheinisches Museum 29.1874 (mit Stempel der Traube-Bibl.)
  • Notiz von L. Traube, 6.3.1907 über Clm 6227 und aktuelle Lebensplanung.
  • 2 Notizen von Traube über mittelalterliche Bibliotheksverzeichnisse: a) Köln, St. Georg, b) Toul, St. Aper. c) Notizen über eine Handschrift mit der Signatur 17212,21r, nicht von Traubes Hand
    a) ist auf der Rückseite eines Vordrucks geschrieben: München XXIII. Für Ihre freundliche Zusendung spreche ich Ihnen meinen besten Dank aus. Krankheit verbietet mir für den Augenblick, mehr zu sagen.
  • Ludwig Traube: Briefe an Georg Swarzenski, 9.4. und 26.5.1901, erhalten von Hanns Swarzenski am 1.3.1977
  • Ludwig Traube: 7 Briefe an Adolf Goldschmidt, 1897–1902
  • Ludwig Traube: 6 Briefe und drei Postkarten an Wallace Martin Lindsay, 1897–1904 (Kopien aus dem Lindsay-Nachlaß der Univ. Bibliothek St. Andrews, Ms. 36326; btr. u.a. die Freisinger Dombibliothek).
  • Materialien zum Verkauf der Görres-Handschriften in München, 1902. [Digitalisat einschließlich des drucks] Ursprünglich in Tasche bei Catalogus librorum manu scriptorum e Bibliotheca G[oerres]iana, [München 1902] = MGH-Bibl. Af 35692; in diesem Druck weitere Notizen und Preisangaben; Faszikel enthäl u.a. Liste von Käufern mit Preisangaben (zusammengestellt durch Kasimir von Rozycki, München), Entwürfe zu einem Kaufvertrag für eine Hs. mit dem Regelbuch des Benedikt von Aniane aus dem Kloster St. Maximin in Trier (=Görres Nr. 20) durch Traube und Hermann Grauert , jetzt BSB München, clm 28118, vgl. den Eintrag von Traube im Vorsatz dieses Codex [Digitalisat].
  • Traube an einen "Herrn Kollegen", 20.12.1907. Ich stehe kurz vor dem Rücktritt von meiner Lehrthätigkeit, die ich 13 Jahre an der Münchener Universität ausgeübt habe. D.h. ich habe meine Enthebung erbeten, Klage über "absichtliche Kränkungen" durch Ministerium und Fakultät.

  • weitere Materialien in Kopie:
  • 1 Brief (mit 4 S. Anlage) und 2 Postkarten von Traube an Rudolph Peiper, Breslau 1889-1890 betr. Mico von St. Riquier und Peipers Arbeit an CSEL 23 (Kopien aus dem Archiv des Corpus Scriptorum Ecclesiasticorum im Archiv der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien).
  • Korrespondenz (aus Nachlaß B. Bischoff, eine kopierte Übersicht von der Hand B.B. liegt bei):
    1897–1904 Ludwig Traube – Adolf Goldschmidt u. a.; (Kirchenväterkommission der Wiener Akademie, G. Swarzenski)
  • Briefe von Ludwig Traube im Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (alles dort Vorhandene); 1 CD mit Scans sowie Ausdrucke davon (31 Bll.), im einzelnen:
    • NL Th. Mommsen Nr. 16, Bl. 26-28 (Theodor Mommsens Bemühungen um eine Berufung Traubes nach Berlin); Nr. 51, S. 16-18, 25-28, 31 (Briefwechsel Traube-Mommsen betr. Solinus-Edition).
    • NL Konrad Burdach. Postkarte von L. Traube, gestempelt 4.7.1912
    • NL H. Hahn. Fünf Postkarten von Traube an Heinrich Hahn 1892-1912
  • Visitenkarte von Traube.
  • NL Lowe, Pierpont Morgan Library New York. Note von Traube vom 9.5.1907 an seine Schüler: "Leider muss ich morgen Freitag (10.V.07) Kolleg und Seminar auf ärztlichen Rath ausfallen lassen. Traube." mit der Glosse von Lowe: "This is Traube's last University notice. He died twelve days later. I took it off the official blackboard the day after (...)"
  • Traube-Ausstellung, Material von Gabriel Silagi, darin u.a. Kopien eines handschriftlichen Berichts von Paul Lehmann über die Schicksale der Bibliothek des mittellateinischen Seminars der LMU München und damit des Nachlasses von Ludwig Traube (... in den ersten Stock des Georgianum gebracht (d.h. ins katholische Priesterseminar unmittelbar gegenüber der Münchner Universität), ging .... Mitte Juli 1944 bei einem schweren Luftangriff völlig zu Grunde. Neben kleineren Materialien vor allem
      Reproduktionen von Photographien:
    • Ludwig Traube in seiner Bibliothek, einmal Totale des Raums, einmal Nahaufnahme des lesenden Traube vor einer Bücherwand;
    • Ludwig Traube mit Schwestern Kaete, Margareta und Fanny, ca. 1865;
    • Bilder eines Ausflugs nach Linderhof, um 1905, Traube mit seiner Frau Hildegard;
    • Traube mit Hildegard und einem männlichen Begleiter in einem Garten: H. mit Blumen, die Männer mit Spazierstöcken; rückseitig hsl. Notiz von Bernhard Bischoff: "Ludwig Traube und seine Frau, bald nach 1900" [PDF-Ansicht];
    • 3 Bilder der Gräber der Eltern und von Traube selbst auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.
  • Wilhelm Meyer ("W.M."): Postkarte an Karl Strecker, gestempelt 21.6.[19]10, betr. seine Arbeit über die Oxforder Gedichte des Primas, Cod. Laurent. 36,3; Bemerkungen zum angelsächsischen Waltharius und der "Attila-Geschichte".

Bearbeiter: A. M.-R.

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