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Register zum "Deutschen Archiv
für Erforschung des Mittelalters"

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Kurzbeschreibung

Das von Martina Giese bearbeitete Sachregister zu den Bänden 1.1937 bis 50.1994 wurde 2001 im Rahmen des "Registerbandes für die Jahrgänge 1(1937) - 50 (1994)" veröffentlicht (S. 347-748). Es ist hier zu einer Datenbank aufbereitet worden. Das ebenfalls von Martina Giese bearbeitete Verzeichnis der erwähnten Handschriften und Inkunabeln (ebd. S. 749-794) wurde in die Datenbank unter die Lemmata "Handschriften" bzw. "Inkunabeln" eingearbeitet. Einige kleinere Fehler wurden in beiden Registern stillschweigend verbessert.
Nicht aufgenommen wurden die Register zu Autoren, Aufsätze, Miszellen, Nekrologen und Berichten. Sie können vollständige über den OPAC der MGH-Bibliothek recherchiert werden. Bei Titeln, die "Deutschen Archiv" angezeigt worden sind, erscheint dort ein Hyperlink, der zum Volltext der Rezension führt:

Aufruf der Rezension

Die Anzeige der Rezensionen aus dem DA geschieht durch Images der Druckseiten. Vor- und Zurückblättern sind ebenso möglich wie der Aufruf einer Übersicht der auf der jeweiligen Seite angezeigten Werke aus dem Bibliothekskatalog (inkl. der Signaturen), so daß der Rezensionsteil auch als sachlicher Einstieg in den Bibliotheksbestand genutzt werden kann.
Die Suchmaske zum DA-Register hat zwei Eingabemöglichkeiten:

  • Die "Registersuche", die ein Browsing in den alphabetisch geordneten Schlagwortketten ermöglicht. Sie entspricht am ehesten dem gedruckten Band, allerdings ist die Sortierung streng alphanumerisch.
  • Die Suche über logische Kombinationen, bei der entweder der Anfang einer Schlagwortkette mit beliebigen Teilen dieser Kette, oder beliebige Einzelschlagworte aus der Kette miteinander kombiniert werden können. Dies empfiehlt sich bei Lemmata mit vielen Unterschlagwörtern, insbesondere bei der Suche nach Handschriftensignaturen.

  Zum Sachregister DA 1-50    »»»

Aus den Hinweisen zur Benutzung des Sachregisters

von Martina Giese:

"Das Sachregister erschließt den Besprechungsteil des DA 1-50 systematisch. Daneben wurden - zumeist nach Titel und Untertitel - Aufsätze und Miszellen dieser Bände mit Schlagworten erfaßt. Das gesamte Register entstand durch Neuaufnahme nach einem einheitlichen Thesaurus. Beachtung fanden insbesondere Personennamen sowie geographische Namen und Werktitel neben Sachbegriffen. Jede Anzeige wurde mit mindestens (und vielfach auch nur) einem Lemma berücksichtigt, wobei sofort Zuordnungen möglich waren, Personennamen und geographische Namen gegenüber Sachbegriffen bevorzugt wurden. Betrifft die Thematik eines angezeigten Titels bzw. betreffen mehrere Anzeigen auf derselben oder auf aufeinanderfolgenden Seiten mehr als ein Unterstichwort desselben Lemmas, so erfolgt die Aufnahme zumeist nur unter dem Lemma. Deswegen können sich Stellennachweise zu den Unterstichworten auch in den Stellennachweisen des übergeordneten Lemmas verbergen."
"Das Register umfaßt alle im Rezensionsteil der DA-Bände 1-50 genannten Handschriften und Inkunabelsignaturen (wobei unvollständige ode fehlerhafte Angaben nach Möglichkeit verbessert wurden) sowie Handschriften- und Inkunabelbestände einzelner Archive und Bibliotheken. Demgegenüber fanden im Aufsatzteil erwähnte Handschriften und Inkunabeln nur bei besonderer Hervorhebung, d.h. in begrenzter Auswahl, Aufnahme. Handschriften und Inkunabeln, welche nur mit einem Namen, nicht jedoch mit Signatur angegeben sind (z.B. Codex aureus Epternacensis), blieben für das Register der Handschriften und Inkunabeln unbeachtet. Sie führt das Sachregister entweder unter ihrem Aufbewahrungs- bzw. Entstehungsort (z.B. Echternach: Codex aureus) oder ihrem Auftraggeber bzw. Besitzer oder als selbständiges Lemma (z.B. Guta-Sintram-Codex) auf. Ebenfalls in aller Regel nicht erfaßt wurden Nennungen von Signaturen innerhalb von Besprechungen einzelner Handschriften- bzw. Inkunabelkataloge. Auf Publikationen, welche die Katalogisierung von Handschriften in einzelnen Staaten oder in den Bundesländern Deutschlands insgesamt betreffen, verweist das Sachregister unter den Lemmata 'Handschriftenkataloge' und 'Handschriftenkatalogisierung'. (...)
Seit dem Erscheinen der DA-Bände eingetretene Signaturenänderungen bzw. Bibliotheks-, Archiv- oder Besitzerwechsel ganzer Bestände oder einzelner Codices/Inkunabeln konnten nur in Ausnahmefällen berücksichtigt werden."


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